elYOGA
Yoga mit Herz
Von und mit Elvira Müllers Yogalehrerin BDY/EYU
Vorträge – Geschichten – Märchen
Hier könnt ihr euch eine von mir vorgelesene Auswahl an Geschichten und Märchen anhören. Viel Spaß dabei 🙂
Tischlein deck dich
Daumesdick
Rotkäppchen
Die kleine Pflanze
Yoga – Philosophie
Hier möchte ich auf einige mir wichtige Aspekte der Philosophie des Yoga eingehen.
VERBUNDENHEIT IM HIER UND JETZT
Wir sind im Leben alle mit Allem verbunden. Mit den Menschen, Bäumen, Pflanzen, Tieren, dem Universum, dem Göttlichen, dem Geheimnisvollen und Mythischem, dem Wunder des Lebens.
Wir brauchen die reine Luft zum Atmen, die Nähe und den Abstand. Wir brauchen Vertrauen in unser „So-Sein“ und unser „Werden„. Wir brauchen Lebendigkeit, die Lebensfreude und manchmal die Ekstase. Wir brauchen Wahrhaftigkeit, Friede im Herzen und Klarheit im Geist. Wir brauchen Mut, uns dem zu stellen, „was gerade jetzt ist„, um uns entscheiden zu können, neue Wege mit Leichtigkeit zu gehen.
wir brauchen vor Allem Verbundenheit im Hier und Jetzt Die folgenden Beiträge entstanden oder entwickeln sich im Umgang im Miteinander. Durch Zuhören und Aufmerksamkeit in Verbindung mit persönlicher Kreativität der Beteiligten. Durch persönliche Erfahrungen, durch ihr Wissen. das sie gerne weitergeben oder -einst gaben.
Die Upanischaden
Die Upanischaden sind eine Sammlung philosophischer Schriften. Von Weisen geschenkt. Circa vor 5000 Jahren entstanden. Niedergeschrieben zwischen 700 und 200 vor Christus. Die Texte befassen sich ausschließlich mit wesentlichen Fragen nach Gott, der Seele sowie dem Ursprung und der Bestimmung des Menschen. Der Philosoph Arthur Schopenhauer bezeichnete die Upanischaden als „belohnendste und erhebendste Lektüre, die auf der Welt möglich ist“. Sie behandeln brennende universelle Fragen des Lebens in Form von Lehrgesprächen (upanishad: „sich nahe hinsetzen„): vertrauliche Sitzung von Fragen- und Antworten. Der Zweck ist Inspiration. Diese aufgrund von persönlicher Erfahrung eines erleuchteten Lehrers. Die Upanischaden halten inspirierende Lehren von Frauen und Männer fest, sind daher weniger eine Form von Unterweisung (kein philosophische Dialog im Sinne eines Platon). Im Grunde genommen, geht es darum, immer wieder die richtigen Fragen zu stellen.
Zehn der Sammlungen gelten als „Hauptupanischaden“.
Die Katha-Upanischad
In der Katha Upanishad findet eine äußerst phantasievolle Gegenüberstellung statt: Ein idealer Lehrer (Yama, der König des Todes), ein idealer Schüler (ein Junge, ein Held im Teenageralter). Der Junge heißt Nachiketa. Er möchte das Geheimnis des Todes ergründen … Eine dramatische Situation …
Für ein Verstehen der Upanischaden benötige ich selbst einen Lehrer. Die hier folgende Lesung beinhaltet Aufzeichnungen/Aspekte eines dreitägigen Seminars aus der Sichtweise von Eberhard Bärr, Yogalehrer. Er lebte 15 Jahre in Indien und wurde dort zum Yogalehrer im Vivekananda-Institut in Bangalore ausgebildet. Weitere vertiefende Sichtweisen anderer Lehrer können zusätzlich bereichernd wirken.
Katha Upanishad
Katha Upanishad
Ayurveda
Ghee
Ghee gilt im Ayurveda als Lebenselexier und Verjüngerungsmittel. Ghee, geklärte Butter, ist daher eine Besonderheit in der ayurvedischen Küche. Ghee wird bevorzugt verwendet zum Dünsten für Gemüse, dem Rösten von Gewürzen oder dem Herausbacken von Fladenbroten. Die Herstellung in der eigenen Küche erfordert Achtsamkeit und Aufmerksamkeit. Wir haben es mit Freude in der Gruppe ausprobiert.
1. Bio Sauerrahm-Butter einkaufen
2. Auf die kleinste Fläche in den Topf stellen. Butter hat die Eigenschaft braun zu werden, wenn sie zu heiß wird. Alle Stücke gleichzeitig erhitzen.
Hier findest du das Rezept als pdf-Dokument:
